Beschaffung von Holz und Holzprodukten der Stadt und des Landes Berlin

Stadt und Land Berlin fordern - auch von Handwerksbetrieben, welche sich an entsprechenden Ausschreibungen beteiligen - einen klaren und lückenlosen Herkunftsnachweis darüber, dass die eingesetzten Hölzer und Holzprodukte tatsächlich und nachweislich aus legal und nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen.

Bei entsprechenden öffentlichen Baumaßnahmen ist die lückenlose Nachweisführung der Holzproduktkette (Chain-of-Custody) durch die Bieter als endverarbeitende Betriebe (z.B. Schreiner, Tischler, GALA-Bauer, Zimmerer, Dachdecker) verpflichtend.

Das bedeutet, dass alle Betriebe innerhalb der Verarbeitungs- und Handelskette (engl. Chain of Custody) vom Wald bis zum Endverbraucher, welche ihre Ware als „zertifiziert" deklarieren wollen, ein eigenes Zertifikat besitzen müssen. Somit auch ein Handwerksbetrieb, als häufig letztes Glied in der Chain-of-Custody.

Weitere Informationen finden Sie bitte hier:

Das Formblatt V 248 F ist bei Ausschreibungen von Stadt und Land Berlin, bei welchem der Gesamtwert des Auftrages 500,00 EUR übersteigt, zwingend korrekt anzuwenden und umzusetzen.

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